Danksagung
Auf diesen Internetseiten stelle ich meine Forschungsarbeiten über Carmen Sylva aus meiner Studien-
und Promotionszeit an der
Philipps-Universität Marburg vor.
Gleichzeitig möchte ich mich auf diese Weise für die Stipendienförderung während meiner Studien- und Forschungszeit an der
Philipps-Universität Marburg bedanken
sowie für die Unterstützung durch Mentoren, Familie, Freunde und interessierte Bekannte.
Und nicht zuletzt gilt mein Dank auch Ihnen, verehrte Internetbesucher und -besucherinnen für Ihr Verweilen
auf diesen Internetseiten und für Ihr Interesse an Carmen Sylva.
Im Sommer 1993, während eines Ferienaufenthaltes in meiner Heimatstadt
Sibiu (Hermannstadt),
fand ich einen Artikel über Carmen Sylva in der
Hermannstädter Zeitung (Autorin:
Annemarie Podlipny-Hehn).
Zwar war mir der Dichtername der ehemaligen ersten Königin Rumäniens bekannt, jedoch hatte ich bis dahin
keines ihrer Bücher gelesen. Podlipny-Hehns Hervorheben der zahlreichen noch zu Lebzeiten veröffentlichten und
hauptsächlich deutschsprachigen Werke der Königin machte mich neugierig: Darüber wollte ich mehr
erfahren und mit den Methoden der Literaturwissenschaft erforschen.
An meinem damaligen Studienort an der
Philipps-Universität Marburg
veranstaltete ich im Wintersemester 1993/1994 zusammen mit Freunden (ebenfalls Studierende an der
Philipps-Universität Marburg
und Mitbewohner des Collegium Philippinum)
einige Leseabende, an denen wir aus Carmen-Sylvas "Pelesch-Märchen" sowie aus
veröffentlichten Briefen der Königin vorlasen. Dabei stellte ich fest, dass das Interesse der
Teilnehmer weniger den Briefen Carmen Sylvas und der Person der Königin
galt, als vielmehr ihren Märchen, die somit in mehreren Sitzungen bevorzugt
vorgelesen und besprochen wurden. Für diese Erkenntnis und für die anregenden Gespräche bei diesen Leseabenden bedanke ich mich
nachträglich an alle am Lesezirkel im Wintersemester 1993/1994 teilnehmenden Literaturfreunde aus der "Stipe" (wie das
Collegium Philippinum von uns
Mitbewohnern genannt wurde).
Meine Magisterarbeit über Carmen Sylva wäre ohne
Unterstützung durch Stipendien, die ich während meines Studienaufenthaltes in Marburg genießen durfte, nicht
zustande gekommen.
Am meisten verdanke ich Herrn Pfarrer i.R. Erhard Maurer aus Borken/ Hessen
(Träger des Bundesverdienstkreuzes,
Verdienstkreuz am Bande: 13.09.1989), durch dessen unermessliche
Unterstützung die Finanzierung meiner Studienzeit in Marburg ermöglicht wurde. Als geschätzter Vermittler zwischen Deutschland
und Rumänien wird er vielen Menschen insbesondere in Borken
und in Sibiu (Hermannstadt) weiter im Gedächtnis bleiben.
Ich danke der Stadt Borken/ Hessen,
den evangelischen Kirchengemeinden aus Borken und
Umgebung sowie dem Lions-Club Bad Wildungen/ Hessen
für die Unterstützung durch Fördergelder im Jahr 1992-1993. Für das Stipendium 1993-1996
danke ich dem Diakonischen Werk der EKD Stuttgart,
und namentlich Herrn Pfarrer i.R. Helmut Staudt, (Leiter der Stipendiatenprogramme zu meiner Studienzeit).
Danksagung anlässlich meiner Promotion
Bedanken möchte ich mich bei allen, die mich beim Schreiben dieser
Arbeit unterstützt, ermutigt
und herausgefordert haben.
Für die ununterbrochene Unterstützung und Ermutigung möchte ich mich bei meiner gesamten Familie bedanken
- ihr sei diese Arbeit gewidmet.
Namentlich danke ich:
- Professor Dr. Wilhelm Solms (Philipps-Universität Marburg),
meinem Doktorvater, für die fachliche Beratung und Unterstützung;
- Professor Dr. Theodor Voss und Professor Dr. York-Gotthard Mix
(Philipps-Universität Marburg)
für Rat und Korrekturvorschläge;
- Dir. Ion Mariş (Biblioteca Astra Sibiu,
România), Dir. Professor Dr. Gabriel Strempel
(Biblioteca Academiei Române Bucureşti, România)
und Dr. Hans-Jürgen Krüger
(Fürstlich Wiedisches Archiv Neuwied)
für bibliographische Hilfeleistung;
- Professor Dr. Horst Schuller Anger (Lehrstuhl für Germanistik an der
Universität Lucian-Blaga Sibiu, România)
für das entgegengebrachte Interesse an meiner Arbeit und die Ermutigung zu weiterer Forschungstätigkeit;
- Professor Dr. Dingeldein (Philipps-Universität Marburg)
für Informationen zum Neuwieder Dialekt;
- Bernd Willscheid (Kreismuseum Neuwied)
und Professor Dr. Kurt Roessler (Bornheim) für Informationen zu
aktuellen Carmen-Sylva-Veranstaltungen und Ausstellungen;
- Elfriede Radetzky, für ihre außergewöhnliche Hilfsbereitschaft und die Bereitstellung von zahlreicher
Primärliteratur;
- meinem Vater, Ing. Nicolae Rada, und meinem Ehemann, Kunsthist. (M.A.) und Dipl.-Soz. Kai-Otto Zimmermann, für ihre
unermüdliche Unterstützung bei der Erstellung großer Teile der Bibliographie;
- Dr. Nina Brodbeck und insbesondere Gerda Zimmermann und Kai-Otto Zimmermann für das wiederholte aufmerksame
Korrekturlesen.
Kai-Otto und Robert danke ich für Ihre Liebe, Geduld, Ermutigung und Unterstützung.
Für die zahlreichen gemeinsamen Gesprache, seine grenzenlose Geduld beim Zuhören, für die ununterbrochene Hilfe bei der Suche
nach bibliographischem Material in Archiven und Bibliotheken und vor allem für sein Da-sein danke ich Kai-Otto von ganzem Herzen.
Dr. Silvia Irina Zimmermann, geb. Rada