Elisabeth, Prinzessin zu Wied, Königin von Rumänien (1843-1916)

Die dichtende Königin

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Danksagung

 

Danksagung

Auf diesen Internetseiten stelle ich meine Forschungsarbeiten über Carmen Sylva aus meiner Studien- und Promotionszeit an der Philipps-Universität Marburg vor. Gleichzeitig möchte ich mich auf diese Weise für die Stipendienförderung während meiner Studien- und Forschungszeit an der Philipps-Universität Marburg bedanken sowie für die Unterstützung durch Mentoren, Familie, Freunde und interessierte Bekannte. Und nicht zuletzt gilt mein Dank auch Ihnen, verehrte Internetbesucher und -besucherinnen für Ihr Verweilen auf diesen Internetseiten und für Ihr Interesse an Carmen Sylva.

Im Sommer 1993, während eines Ferienaufenthaltes in meiner Heimatstadt Sibiu (Hermannstadt), fand ich einen Artikel über Carmen Sylva in der Hermannstädter Zeitung (Autorin: Annemarie Podlipny-Hehn). Zwar war mir der Dichtername der ehemaligen ersten Königin Rumäniens bekannt, jedoch hatte ich bis dahin keines ihrer Bücher gelesen. Podlipny-Hehns Hervorheben der zahlreichen noch zu Lebzeiten veröffentlichten und hauptsächlich deutschsprachigen Werke der Königin machte mich neugierig: Darüber wollte ich mehr erfahren und mit den Methoden der Literaturwissenschaft erforschen.

An meinem damaligen Studienort an der Philipps-Universität Marburg veranstaltete ich im Wintersemester 1993/1994 zusammen mit Freunden (ebenfalls Studierende an der Philipps-Universität Marburg und Mitbewohner des Collegium Philippinum) einige Leseabende, an denen wir aus Carmen-Sylvas "Pelesch-Märchen" sowie aus veröffentlichten Briefen der Königin vorlasen. Dabei stellte ich fest, dass das Interesse der Teilnehmer weniger den Briefen Carmen Sylvas und der Person der Königin galt, als vielmehr ihren Märchen, die somit in mehreren Sitzungen bevorzugt vorgelesen und besprochen wurden. Für diese Erkenntnis und für die anregenden Gespräche bei diesen Leseabenden bedanke ich mich nachträglich an alle am Lesezirkel im Wintersemester 1993/1994 teilnehmenden Literaturfreunde aus der "Stipe" (wie das Collegium Philippinum von uns Mitbewohnern genannt wurde).

Meine Magisterarbeit über Carmen Sylva wäre ohne Unterstützung durch Stipendien, die ich während meines Studienaufenthaltes in Marburg genießen durfte, nicht zustande gekommen. 

Am meisten verdanke ich Herrn Pfarrer i.R. Erhard Maurer aus Borken/ Hessen (Träger des Bundesverdienstkreuzes, Verdienstkreuz am Bande: 13.09.1989), durch dessen unermessliche Unterstützung die Finanzierung meiner Studienzeit in Marburg ermöglicht wurde. Als geschätzter Vermittler zwischen Deutschland und Rumänien wird er vielen Menschen insbesondere in Borken und in Sibiu (Hermannstadt) weiter im Gedächtnis bleiben.

Ich danke der Stadt Borken/ Hessen, den evangelischen Kirchengemeinden aus Borken und Umgebung sowie dem Lions-Club Bad Wildungen/ Hessen für die Unterstützung durch Fördergelder im Jahr 1992-1993. Für das Stipendium 1993-1996 danke ich dem Diakonischen Werk der EKD Stuttgart, und namentlich Herrn Pfarrer i.R. Helmut Staudt, (Leiter der Stipendiatenprogramme zu meiner Studienzeit).

 

Danksagung anlässlich meiner Promotion

Bedanken möchte ich mich bei allen, die mich beim Schreiben dieser Arbeit unterstützt, ermutigt und herausgefordert haben.

Für die ununterbrochene Unterstützung und Ermutigung möchte ich mich bei meiner gesamten Familie bedanken - ihr sei diese Arbeit gewidmet.

Namentlich danke ich:

Kai-Otto und Robert danke ich für Ihre Liebe, Geduld, Ermutigung und Unterstützung.

Für die zahlreichen gemeinsamen Gesprache, seine grenzenlose Geduld beim Zuhören, für die ununterbrochene Hilfe bei der Suche nach bibliographischem Material in Archiven und Bibliotheken und vor allem für sein Da-sein danke ich Kai-Otto von ganzem Herzen.

Dr. Silvia Irina Zimmermann, geb. Rada

 

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